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Cofrastra - die clevere Verbunddecke

COFRASTRA - Verbunddecken sind tragende Decken, die aus Stahlprofiltafeln, Zusatzbewehrung und bauseits aufgebrachtem Ortbeton bestehen. Bei dieser Bauweise dienen die Profile nacheinander als Schalung und Bewehrung.

Die Verbundwirkung mit dem Stahlprofil wird durch die hinterschnittene Profilform und die in das Blech eingeprägten Nocken hergestellt. COFRASTRA hat durch diese Kombination einen einzigartigen Flächenverbund und es ist keine Endverankerung nötig.

Durch eine abgestimmte Kombination der Werkstoffe Stahl und Beton entstehen zahlreiche Vorteile, die die Basis für gestalterisches und wirtschaftliches Bauen mit hohem ästhetischen Anspruch bilden.

Aufgrund der besonderen Geometrie ist die COFRASTRA - Verbunddecke leichter als eine Stahlbetondecke gleicher Dicke und reduziert somit das Gesamtgewicht des Bauwerkes.


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  Verbunddeckenprofile

Cofrastra-Verbunddeckenprofile sind Bestandteile eines Systems aus Stahl und Beton.

Sie wurden für den Geschoss-Deckenbau großflächiger Zweckbauten konzipiert wie z.B. Büro- und Verwaltungsgebäude, Parkhäuser und Industrieanlagen.

Die Verbundwirkung zwischen Stahl und Beton führt zu hoher Tragfähigkeit und Steifigkeit.

Großformatige Profiltafeln dienen als Schalung und im Verbund mit dem Beton auch als Bewehrung.

Unser Cofrastra 200/240 stellt eine innovative Systemlösung für den Parkhausbau dar. Es erlaubt freie Stützweiten bis zu 6 m. Die Bemessung erfolgt additiv.

ANWENDUNGEN

Die Cofrastra - Verbunddecke kann bei allen Konstruktionen mit überwiegend ruhender Belastung eingesetzt werden: Industriebauten, Parkhausbau, Verwaltungsbauten, Wohnbauten usw.

Darüber hinaus können die Verbunddecken Cofrastra als verlorene Schalung auch für Anwendungsfälle eingesetzt werden, wo mit veränderlichen Belastungen und dynamischen Effekten zu rechnen ist (Garagen, Maschinenhäuser).

Die Anwendung der Verbundbauweise mit Cofrastra bietet dem Bauherrn, Planer und Bauausführenden eine Reihe von Vorteilen gegenüber herkömmlichem Stahl- oder Massivbau.

Am häufigsten eingesetzt wird die Cofrastra - Verbunddecke deshalb im Stahlbau und Sanierungsbau, wo auf einfache Weise - ohne Kran - Deckeneinbindungen in bestehende Wände möglich sind, sowie im Massiv- und Mauerwerksbau.

Foto: Castor und Pollux in Frankfurt.


VORTEILE



  • Profiltafeln dienen als Deckenschalung, auf Montageunterstützungen kann meist verzichtet werden.
  • Durch mechanische Verbindung zwischen Beton und Profil Einsatz als Feldbewehrung
  • schnelle und witterungsunabhängige Montage
  • während der Bauphase Nutzung als Arbeitsbühne möglich
  • Verringerung des Eigengewichtes des Bauwerkes durch Einsatz der Verbunddeckenprofile mit besonderer Geometrie
  • Anbringen von Unterdecken oder Versorgungsleitungen mittels Cofrastra-Abhängern
  • Zusammenbau mit unterschiedlichen Tragwerkstypen möglich, wie Stahlkonstruktionen, Stahl- und Spannbeton, Mauerwerk
  • Bei entsprechender Befestigung Aufnahme von Horizontallasten des Tragwerkes möglich

BAUAUFSICHTLICHE ZULASSUNG

  COFRASTRA - Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung
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